Die perfekte Bewerbermanagement Gleichung „Excel + Outlook“ ist für nahezu alle kleineren Unternehmen die Recruiting Lösung Nummer 1!

Bei der letztjährigen HR Tech Amsterdam Expo machte die Aussage „die größten Konkurrenten für Bewerbermanagementsysteme sind nicht Oracle, SAP, Lumesse und viele andere untereinander. Der stärkste Wettbewerber für Recruiting Software ist die Kombination Excel und Outlook“.

Diese Kombi ist eine vermeintlich günstigere Alternative zu den meist sehr teuren Systemen. Aber nun zeigt eine Studie, dass die bewährte, händische Methode gar nicht so günstig ist. Zumindest nicht, wenn eine Firma mehr als 100 Bewerbungen monatlich zu bewältigen hat. Da wird der händische Prozess schnell teuer.

Abgesehen davon, dass das Unternehmen keinerlei Möglichkeit hat, Bewerbungskanäle zu tracken, den Recruiting ROI zu ermitteln, geschweige denn mit Kandidaten aktiv in Kontakt zu bleiben, falls diese für einen anderen Job eingesetzt werden könnten.

Und es gibt doch heute jede Menge kostenfreie Recruitment Software! Also: nichts wie hin und testen!

Die Studie (Auszug aus dem Artikel bei der Wiwo):

Das zeigt eine Umfrage von Absolventen der Uni Pforzheim in Zusammenarbeit mit der E-Recruitingplattform softgarden.

Demnach nutzt nicht einmal ein Drittel der kleinen und mittleren Unternehmen E-Recruiting-Systeme, bei den Arbeitgebern mit weniger als 100 Mitarbeitern waren es nur 18 Prozent. Der Grund: Händische Verfahren seien günstiger.

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