Mittelschwerer Faux-Pas der Studitemps (und damit auch der Careerbuilder) Presseagentur: Die unten als Ausschnitt kopierte Pressemeldung erhielt ich heute im Namen der „Careerbuilder Pressestelle“, obwohl es offensichtlich um den anderen Kunden ging.

Wie dem auch sei: Besonders neu erscheinen mir die Ergebnisse nicht. Leider wird auch nicht genauer genannt, wie sich die Gruppe der antwortenden Studenten genau zusammensetzt.

Schließlich sei noch erwähnt, dass eine Studie wie diese eher als Tendenz aufzufassen ist, aber viele weitere Dinge sind ja noch im Detail zu überprüfen: Wie stehen Angebot und Nachfrage in den einzelnen Bundesländern und Regionen aus?

Mir fallen noch einige weitere Punkte ein, aber der Kürze wegen hier der Auszug der Pressemeldung auf Studitemps, welche erst vor wenigen Wochen eine hohe Finanzierungsrate (12 Millionen EUR) erhalten hatte, um sich internationaler aufzustellen):

Wohin zieht es Absolventen nach dem Abschluss? Welche Branchen sind gerade angesagt – welche nicht? Wissenschaftliche Antworten hierzu liefert die jüngste Erhebung zur Studienreihe „Fachkraft 2020“, an der bundesweit etwa 20.000 Studierende teilgenommen haben. Das Votum in Kürze: Während dem Medienbereich, der Automobilindustrie und der Sparte der Unternehmensberatung hohe berufliche Zustimmungswerte attestiert werden können, stehen die Weichen für Versicherungen und insbesondere die Telekommunikationsbranche auf Personalproblematik – jedenfalls im Bereich akademischer Abschlüsse.

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