Die Ergebnisse bestätigen das, was man sich beinahe denken kann: Recruiting Apps sind hinfällig.

Spannend ist die Wichtigkeit von Online-Jobbörsen VOR der Google Suche. Kann ich kaum glauben, denn viele Jobsuchenden landen ja NACH einer Google Suche auf Jobportalen.

Und natürlich der Klassiker: Die Unternehmenswebsite – und hier ist ja gerade, was den Karrierebereich angeht, bei so ziemlich allen Firmen Nachhol- und Optimierungsbedarf. Vor allem, was die mobile Optimierung angeht.

Ein Auszug der Ergebnisse auf dem karriere.at Blog:

Job nach dem Studium gesucht? Um sich über Arbeitgeber zu informieren, ist die Website eines Unternehmens für Absolventen Anlaufstelle Nummer Eins. Zu diesem Ergebnis kommt die Kienbaum Absolventenstudie. Sie hat die Karriere- und Berufswünsche von rund 600 Studierenden, die kurz vor dem Abschluss stehen, untersucht.

Recruiting-Apps sind uninteressant

Die Website eines Unternehmens ist für Hochschulabsolventen allererste Anlaufstelle wenn es darum geht, sich über einen Arbeitgeber zu informieren oder einen Job nach dem Studium zu suchen: 94 Prozent der von Kienbaum befragten Studierenden gibt an, einen Blick auf die Website zu werfen, um sich Infos über Jobs und Karrieremöglichkeiten zu holen. Die Hälfte der Befragten gibt an, Karrieremessen für das Kennenlernen potenzieller Arbeitgeber zu nutzen. Genauso viele Studierende nutzen Online Job-Portale, um nach offenen Stellen zu suchen. Der Recruiting-Flop schlechthin: Apps. Nur drei Prozent nutzen Recruiting-Apps als Informationskanal. “Eine zeitgemäße Karriere-Website ist nach wie vor das A und O für einen erfolgreichen Arbeitgeberauftritt“, sagt Erik Bethkenhagen, Geschäftsführer von Kienbaum Communications.

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Dies ist ein kuratierter HR-Artikel, ein kostenfreier Service von Online-Recruiting.net