Darmstadt, 26. Januar 2015 – kimeta, die mehrfach ausgezeichnete Jobsuchmaschine aus Deutschland, erweitert ihren Gesellschafterkreis. Gleich sechs Verlage beteiligen sich neu an kimeta, die bereits investierte Heilbronner Stimme und der Mannheimer Morgen stocken ihre Beteiligungen auf.

Ob Jobs, Autos oder Immobilien, rubrizierte Kleinanzeigen sind noch immer eine starke Erlössäule von Zeitungsverlagen. Natürlich wandern auch diese Erlöse mit der Digitalisierung mehr und mehr ins Internet. „Der digitale Stellenmarkt wächst weiter sehr deutlich und damit seine Bedeutung für das Personalrecruiting“ so Oliver Walz, Geschäftsführer innerhalb der Verlagsgruppe Rhein Main (VRM). Kein Wunder also, dass viele Verlage danach streben ihre vom digitalen Wandel bedrohten Printangebote digital zu transformieren. Um den Anforderungen nach Effizienz und Analysemöglichkeiten im Personalmarkt weiter nachzukommen, benötigen Verlage laut Walz eine möglichst effiziente Internet-Technologie, wie sie das Unternehmen kimeta anbietet.

Die 2005 gegründete Jobsuchmaschine kimeta.de durchforstet wie eine Art Google für Stellenanzeigen eine große Anzahl von Jobbörsen und Unternehmensportalen nach Stellenangeboten und stellt die Ergebnisse strukturiert bereit. Für Sonja Ettengruber von der Mediengruppe Straubinger Tagblatt/Landshuter Zeitung besteht der besondere Mehrwert eines Investments in kimeta vor allem in deren Marktkenntnis und der ausgereiften kimeta-Technologie. Diese wurde im vergangenen Jahr bereits zum sechsten Mal in Folge ausgezeichnet und sorgt dafür, dass kimeta mehr als 1,8 Millionen Unique Visitors verzeichnet.

Neben VRM und der Mediengruppe Straubinger Tagblatt/Landshuter Zeitung werden mit der Mediengruppe Badische Zeitung, der Unternehmensgruppe Verlag Nürnberger Presse, der NWZ Mediengruppe und Schwäbisch Media insgesamt sechs renommierte Verlage neu bei der Darmstädter Jobsuchmaschine kimeta einsteigen – vorbehaltlich der Zustimmung des Bundeskartellamts. Die beiden bereits in kimeta investierten Verlage Heilbronner Stimme und Mannheimer Morgen werden ihr Engagement dann ausweiten. „Wir sind bereits seit 2008 Gesellschafter bei kimeta und nutzen angesichts der überaus positiven Entwicklung des Unternehmens gerne die Chance, unseren Anteil auf zehn Prozent zu erhöhen“ so Dr. Björn Jansen, Geschäftsführer der Mediengruppe Dr. Haas.

Die insgesamt neun in kimeta investierten Verlage – Madsack bleibt mit unveränderter Quote ebenfalls an Bord – werden im Ergebnis mit mehr als 55 Prozent die Anteilsmehrheit des Gesellschafterkreises stellen. Für Marc Del Din, Geschäftsführer der Beteiligungsholding der NWZ Mediengruppe, ist der Einstieg bei kimeta ein Paradebeispiel für gelebte digitale Transformation und die Verlängerung der bestehenden Wertschöpfungsketten in den Online-Bereich. „Erfolgsbestimmend für die digitale Transformation sind eine klare Vision für das technologie-getriebene Geschäft der Zukunft und Investitionen sowohl in moderne wie klassische IT. Für all dies steht kimeta und deren hoch-innovative Kompetenz im Bereich der Suchmaschinentechnologie.“ Neben dem Geschäft im eigenen Namen bietet kimeta auch Whitelabel-Lösungen für Tageszeitungs- und Fachverlage mit großem Potential. „Nicht zuletzt deswegen ist der kimeta-Deal für die NWZ und die anderen Verlagsgesellschafter von großer strategischer Bedeutung und Teil der jeweiligen Zukunftsstrategie“, fasst Del Din zusammen.

Während der erfolgreichen Gründungsphase konnte kimeta unter anderem den High-Tech Gründerfonds (HTGF), die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und mehrere Business Angels gewinnen, die nun nach Erreichung ihrer gesteckten Ziele die kimeta-Anteile verkaufen. „kimeta ist für alle Beteiligten ein großer Erfolg. Während unserer Beteiligung wurde ein führendes Angebot von aktuellen Stellenanzeigen im Bereich von kommerziellen Jobbörsen und Jobsuchmaschinen geschaffen. Die herausragenden Suchergebnisse von kimeta wurden mehrfach ausgezeichnet und sind zusammen mit der großen Reichweite ein nachhaltiger Wettbewerbsvorteil“, so Marvin Andrä, Investment Manager beim High-Tech Gründerfonds. „Wir freuen uns sehr, dass wir mit kimeta unseren ersten Exit an einen HTGF Fondsinvestor realisieren konnten. Dabei konnten wir als erster Investor neun Jahre nach dem Seedinvestment ein hohes einstelliges Multiple auf unser Investment realisieren“ ergänzt Dr. Alex v. Frankenberg, Geschäftsführer des HTGF.

 

Über die kimeta GmbH

kimeta ist eines der fünf reichweitenstärksten Portale für Stellenangebote in Deutschland. Die zugrunde liegende Künstliche Intelligenz durchforstet wie eine Art Google ausgeschriebene Stellen in Onlinejobbörsen, auf Unternehmenshomepages, Karrierewebsites und bei Personalberatungen und hält diese für Suchanfragen bereit. Insgesamt ergibt sich daraus ein Zugriff auf derzeit rund 1,7 Millionen aktuelle Stellenanzeigen. Die Suchergebnisse werden nach qualitativen Kriterien und Aktualität geordnet und können zusätzlich durch zahlreiche Filter verfeinert werden. kimeta unterstützt zudem Unternehmen mit individuellen Angeboten bei der Suche nach passenden Bewerbern und der Optimierung des Online-Recruitings. Ein weiterer Geschäftsbereich ist die Lizenzierung der etablierten Suchmaschinentechnologie an Kooperationspartner wie Tageszeitungs- und Fachverlage sowie die Entwicklung von individualisierten Suchlösungen für komplexe Anforderungen im Auftrag staatlicher und gewerblicher Organisationen.

Die kimeta GmbH wurde 2005 von Dr. Erik Spickschen und Torsten Hein in Darmstadt gegründet. Innerhalb weniger Jahre gelang es dem Unternehmen, sich unter den beliebtesten und reichweitenstärksten Jobportalen in Deutschland zu platzieren. 2014 wurde kimeta zum sechsten Mal in Folge Testsieger bei der Umfrage von CrossPro-Research in der Kategorie „Jobsuchmaschinen“.

Weitere Informationen unter: www.kimeta.de

 

Über den Badischen Verlag

Die Badischer Verlag GmbH & Co. KG bringt mit dem Hauptprodukt „Badische Zeitung“ Badens größte Abonnenten-Zeitung heraus. Darüber hinaus werden Beilagen, Kollektive und Sonderveröffentlichungen produziert. Ca. 470 Mitarbeiter gewährleisten die tägliche Erscheinungsweise der Zeitung. Im journalistischen Bereich wird die Redaktion weiterhin von ca. 1.500 freien Mitarbeitern unterstützt. Für die tägliche und pünktliche Zustellung sorgen etwa 1.300 Zeitungszusteller.

Weitere Informationen unter: www.badische-zeitung.de

 

Über die Mediengruppe Dr. Haas

Zur Mannheimer Mediengruppe Dr. Haas gehören verschiedene Zeitungstitel (Mannheimer Morgen, Fränkische Nachrichten, Bergsträsser Anzeiger, Schwetzinger Zeitung), Radiobeteiligungen (u.a. Radio Regenbogen, Big FM) und Dienstleistungsunternehmen (u.a. der Briefdienstleister Morgenpost und die Werbeagentur xmedias). Mit der Tochtergesellschaft Haas New Media engagiert sich das Haus bei Startups. Neben kimeta gibt es hier derzeit u.a. Engagements bei Pylba und Familonet.

Weitere Informationen unter: www.haas-medien.de

 

Über das Medienunternehmen Heilbronner Stimme

Das Medienunternehmen Heilbronner Stimme mit seinen Tageszeitungen Heilbronner Stimme, Hohenloher Zeitung und Kraichgau Stimme sowie neun Unterausgaben gehört zu den führenden Regionalzeitungen in Baden Württemberg. Als innovatives Medienunternehmen stehen die Vermarktung crossmedialer Werbeangebote und die Verknüpfung regionaler Inhalte aus Print und Online im Vordergrund. Neue Wege in puncto crossmedialer Berichterstattung geht die Heilbronner Stimme mit ihren Zeitungs-Apps für Apple und Android Geräte und Service-Apps wie Besen, mStimme, WirtschaftsStimme etc.

Weitere Informationen unter: www.stimme.de

 

Über den High-Tech Gründerfonds

Der High-Tech Gründerfonds investiert Risikokapital in junge, chancenreiche Technologie-Unternehmen, die vielversprechende Forschungsergebnisse unternehmerisch umsetzen. Mit Hilfe der Seedfinanzierung sollen die Start-Ups das F&E-Vorhaben bis zur Bereitstellung eines Prototypen bzw. eines „Proof of Concept“ oder zur Markteinführung führen. Der Fonds beteiligt sich initial mit 500.000 Euro; insgesamt stehen bis zu zwei Millionen Euro pro Unternehmen zur Verfügung. Investoren der Public-Private-Partnership sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW Bankengruppe sowie die 18 Wirtschaftsunternehmen ALTANA, BASF, Bayer, B. Braun, Robert Bosch, CEWE, Daimler, Deutsche Post DHL, Deutsche Telekom, Evonik, Lanxess, media + more venture Beteiligungs GmbH & Co. KG, METRO, Qiagen, RWE Innogy, SAP, Tengelmann und Carl Zeiss. Der High-Tech Gründerfonds verfügt insgesamt über ein Fondsvolumen von rund 576 Mio. EUR (272 Mio. EUR Fonds I und 304 Mio. EUR Fonds II).

Weitere Informationen unter: www.high-tech-gruenderfonds.de

 

Über den KfW Bankengruppe

Die KfW Bankengruppe finanziert und unterstützt u.a. Existenzgründungen, kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie Investitionen in Wachstum und Beschäftigung in Deutschland. Mit dem von ihr verwalteten und mitfinanzierten ERP-Startfonds beteiligt sie sich speziell an innovativen, technologieorientierten Unternehmen mit besonderen Wachstumschancen. Finanziert werden sowohl Forschung und Produktentwicklung als auch die Markteinführung neuer Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen. Die Beteiligungen erfolgen gemeinsam mit einem Leadinvestor zu Marktkonditionen.

Weitere Informationen unter: www.kfw.de

 

Über die MADSACK Mediengruppe

Die MADSACK Mediengruppe setzt auf das Zukunftspotenzial regionaler und lokaler Medien. Zur Gruppe gehören heute 18 Tageszeitungen (u. a. Hannoversche Allgemeine Zeitung, Leipziger Volkszeitung, Märkische Allgemeine Zeitung) und mehr als 30 Anzeigenblätter, ergänzt durch umfangreiche Angebote im Online-Bereich sowie für mobile Endgeräte. Täglich werden über 900.000 Zeitungen verkauft, 2,6 Millionen Leser sowie 3,27 Millionen Unique User erreicht.

Weitere Informationen unter: www.madsack.de

 

Über die Unternehmensgruppe Verlag Nürnberger Presse

Die Unternehmensgruppe Verlag Nürnberger Presse mit ihren Tageszeitungen Nürnberger Nachrichten und Nürnberger Zeitung (u.a.) und den digitalen Angeboten rund um nordbayern.de ist mit einer Gesamtreichweite von 1,7 Mio. Lesern und Nutzern das führende Medienunternehmen in Nordbayern. Neben den beiden Hauptausgaben erscheinen im Verlag diverse Lokalausgaben und Anzeigenblätter. Mit dem Ausbau des digitalen Angebots nordbayern.de und neuen Digitalprodukten, wie der Wochenend-App SamSon, werden neue innovative Medienprodukte entwickelt und betrieben. Zur Unternehmensgruppe gehören u.a. ein Druckdienstleister (Druckhaus Nürnberg GmbH), ein Pressegrossist (Nordbayerische Presse Vertriebs GmbH & Co.KG) und ein Zeitschriftenverlag (Olympia-Verlag GmbH, „kicker-sportmagazin“ u.a.). Diverse Beteiligungen an lokalen und regionalen Radio- und Fernsehsendern sowie am Internetsystemhaus ODN und der Stadtreklame Nürnberg runden das Portfolio ab.

Weitere Informationen unter: www.nordbayern.de

 

Über die NWZ Mediengruppe

Die NWZ Mediengruppe ist das führende Medienunternehmen in Nordwest-Niedersachsen mit Stammsitz in Oldenburg. Die Nordwest-Zeitung ist der wichtigste Informations- und Kommunikationsanbieter in Nordwest-Niedersachsen. Mit einer Reichweite von über 70% im Kerngebiet und durchschnittlich 50% im gesamten Verbreitungsgebiet nimmt die Nordwest-Zeitung die Führungsposition unter allen Medien in dieser Region ein. Rund 313.000 Leser vertrauen täglich auf die Kompetenz ihrer NWZ. Seit den Neunzigerjahren expandiert die NWZ Mediengruppe in den Privatradiobereich und setzt diesen Wachstumskurs mit Investitionen in das klassische Geschäft, in Hörfunkaktivitäten und seit 2009 in neue Online-Geschäftsfelder und -Unternehmen konsequent fort. Die Beteiligungsholding NWZ Digital wurde gegründet, um sich an jungen Online-Unternehmen aus den Bereichen eCommerce, B2B, Mobile und Networks zu beteiligen. Dabei versteht sich die NWZ Digital als strategischer Investor und investiert besonders in neue Trends und Geschäftsmodelle aus dem Bereich digitaler Medien. Der Einstieg in ein Unternehmen erfolgt in der Regel in der späten Start-up- oder frühen Wachstumsphase.

Weitere Informationen unter: www.nwz-digital.de

 

Über die Verlagsgruppe Rhein Main

Die Verlagsgruppe Rhein Main (VRM) in Mainz zählt zu den bedeutenden und traditionsreichen regionalen Medienhäusern in Deutschland. Die VRM ist mit ihren Print- und Online-Produkten der wichtigste Informationsdienstleister auf lokaler und regionaler Ebene im westlichen Rhein Main Gebiet. Unter der Dachmarke RHEIN MAIN PRESSE publiziert die VRM 18 Tageszeitungen in Rheinland-Pfalz und Hessen (u.a. Allgemeine Zeitung, Mainz und Wiesbadener Kurier, Wiesbaden) und erreicht damit eine halbe Million Leser. Darüber hinaus hält die VRM verschiedene Beteiligungen von Print über Online, von der Logistik bis hin zum Hörfunk.

Weitere Informationen unter: www.vrm.de

 

Über Schwäbisch Media

Schwäbisch Media mit Sitz in Ravensburg ist eines der führenden Medienhäuser in Baden-Württemberg und beschäftigt rund 900 fest angestellte Mitarbeiter. Kernprodukt ist die Schwäbische Zeitung – mit rund 170.000 Exemplaren die größte regionale Abonnementzeitung Baden-Württembergs. Zum Medienmix gehört zudem das Tageszeitungs-Portal Schwäbische.de einschließlich mobiler Anwendungen wie E-Paper, Tablet-App und einer Live-App, Deutschlands größte regionale Privatsendergruppe Regio TV, das wöchentliche Anzeigenblatt Südfinder, zahlreiche Special-Interest-Magazine, das Tourismusportal Bodensee.de sowie Tochterunternehmen für Briefzustellung und Beteiligungen an Radiosendern.

Weitere Informationen unter: www.schwaebisch-media.de

 

Über die Mediengruppe Straubinger Tagblatt/Landshuter Zeitung

In der Mediengruppe Straubinger Tagblatt/Landshuter Zeitung erscheinen 15 regionale Tageszeitungen in Niederbayern, der Oberpfalz und in Oberbayern. Im Internet präsentieren sich die Ausgaben unter der Dachmarke www.idowa.de (Isar-Donau-Wald). Seit Juli 2014 gehört auch die Münchner Abendzeitung zur Mediengruppe mit dem reichweitenstarken Internetportal www.az-muenchen.de.

Weitere Informationen unter: www.idowa.de

 

Zitatesammlung

„kimeta ist für alle Beteiligten ein großer Erfolg. Während unserer (neunjährigen) Beteiligung wurde ein führendes Angebot von aktuellen Stellenanzeigen im Bereich von kommerziellen Jobbörsen und Jobsuchmaschinen geschaffen. Die herausragenden Suchergebnisse von kimeta wurden mehrfach ausgezeichnet und sind zusammen mit der großen Reichweite ein nachhaltiger Wettbewerbsvorteil.“
(Marvin Andrä, Investment Manager beim High-Tech Gründerfonds)

 

„Erfolgsbestimmend für die digitale Transformation sind eine klare Vision für das technologie-getriebene Geschäft der Zukunft und Investitionen sowohl in moderne wie klassische IT. Für all dies steht kimeta und deren hoch-innovative Kompetenz im Bereich der Suchmaschinentechnologie. Neben dem Geschäft im eigenen Namen bietet kimeta auch Whitelabel-Lösungen für Tageszeitungs- und Fachverlage mit großem Potential. Nicht zuletzt deswegen ist der kimeta-Deal für die NWZ und die anderen Verlagsgesellschafter von großer strategischer Bedeutung und Teil der jeweiligen Zukunftsstrategie.“
(Marc Del Din, Geschäftsführer der NWZ Digital)

 

„Bei kimeta investieren wir in ein Unternehmen, das durch seine Marktkenntnis und ausgereifte Technologie gerade Zeitungsverlagen im Bereich Online-Stellenmarkt eine zukunftsträchtige Lösung bietet.“
(Sonja Ettengruber, Leiterin idowa)

 

„Wir freuen uns sehr, dass wir mit kimeta unseren ersten Exit an einen HTGF Fondsinvestor realisieren konnten. Dabei konnten wir als erster Investor neun Jahre nach dem Seedinvestment ein hohes einstelliges Multiple auf unser Investment realisieren.“
(Dr. Alex v. Frankenberg, Geschäftsführer des High-Tech Gründerfonds)

 

“Wir danken unseren Business Angels, unseren Seed- und Wachstumsinvestoren, die es ermöglicht haben, kimeta ins Leben zu rufen und zu einem innovativen, erfolgreichen und nachhaltig profitablen Unternehmen zu machen. Und wir begrüßen unsere neuen Verlagsgesellschafter, die gemeinsam mit den bereits beteiligten Verlagsinvestoren und uns als Gründern nun die nächste Wachtumsphase von kimeta einläuten werden.”
(Torsten Hein & Dr. Erik Spickschen, Gründer kimeta GmbH)

 

„Wir sind bereits seit 2008 Gesellschafter bei kimeta und nutzen angesichts der überaus positiven Entwicklung des Unternehmens gerne die Chance, unseren Anteil auf 10 Prozent zu erhöhen.“
(Dr. Björn Jansen, Geschäftsführer Mediengruppe Dr. Haas)

 

„Teil der Zukunftsstrategie des Schwäbischen Verlags ist die Beteiligung an kerngeschäftsnahen und wachstumsstarken Online-Unternehmen. Gerade der Stellenmarkt ist einer unserer klassischen Kernmärkte, den wir mit neuen Konzepten und Impulsen auch im Digitalbereich langfristig sichern und ausbauen möchten. Die Beteiligung an kimeta passt genau, um dieses Ziel zu erreichen.“
(Dr. Kurt Sabathil, Geschäftsführer Schwäbisch Media)

 

„Der digitale Stellemarkt wächst weiter sehr deutlich und damit seine Bedeutung für das Personalrecruiting. Um den Anforderungen nach Effizienz und Analysemöglichkeiten im Personalmarkt weiter nachzukommen, benötigen Verlage eine möglichst effiziente Internet-Technologie. Die VRM investiert mit der angestrebten Beteiligung an kimeta weiter in ihr Kerngeschäft und will damit ihre Marktposition im regionalen und nationalen Online Stellenmarkt stärken.“
(Oliver Walz, Geschäftsführung Rhein Main Digital GmbH)

 

Ansprechpartner für Presse bei kimeta.de

Markus Stasch

Projektmanager

 

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