Gute Nachrichten für Jobportale und Stellenausschreibungen generell: Laut der aktuellen Ergebnisse einer Index Anzeigendaten Befragung werden 48 Prozent der Vakanzen über Stellenanzeigen besetzt.

Die Budgets zu Anzeigenschaltungen werden nach Aussagen von 32 Prozent der mehr als 400 Teilnehmer aus Deutschland im kommenden Jahr für Ausgaben in Jobbörsen angehoben.

20 Prozent der Recruitingbudgets gehen übrigens an Printanzeigen – überwiegend an lokale Blätter.

Dass Jobbörsen noch lange nicht tot sind, ist klar. Die Tatsache, dass die Budgets für Jobbörsen Schaltungen steigen, bedeutet jedoch nicht, dass damit andere Recruiting Methoden hinfällig werden.

Meiner Meinung unterstreicht das vielmehr das „Ausharren“ von HR in bestehenden Strukturen und Prozessen als mit einem tatsächlich vorangetriebenen digitalen Wandel.

Möglicherweise steht jedoch die digitale Transformation bei vielen in den Startlöchern und man verwendet erfolgreiche Kanäle aus der Vergangenheit, solange die Prozesse noch nicht umgestellt sind.

Was meint Ihr?

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