Eine neue Jobbörse – mit sehr noblem Ansatz für Firmen, die es wirklich ernst mit „CSR“ (Corporate Social Responsibility) meinen.

Tolle Idee, werde mir die Seite bald ansehen und mir eine Meinung dazu bilden.

Hier ein Auszug aus dem Interview bei jetzt der Süddeutschen Zeitung:

David Jacob (24) und Philipp Kühn (25) haben die erste Jobbörse für Flüchtlinge entwickelt – als Bachelorarbeit. Wir haben die beiden gefragt, wie viel von ihrer Arbeit sie für Flüchtlinge machen – und wie viel für ihren Lebenslauf.

Jetzt.de: Erstmal herzlichen Glückwunsch, den Bachelor dürftet ihr wohl bestanden haben. Euer Projekt bekommt gerade viel Aufmerksamkeit. Worum geht es bei workeer?
David: Wir studieren eigentlich Kommunikationsdesign. Unsere Abschlussarbeit wollten wir aber einem politisch relevanten Thema widmen, das uns auch privat am Herzen liegt. Der Bereich „Arbeit“ ist für viele Flüchtlinge eine der größten Hürden. Genau da wollten wir ansetzen. Die Idee ist simpel: Arbeitgeber laden ihre Jobangebote hoch und die Flüchtlinge erstellen ein Profil mit ihren Gesuchen. Dann finden sich beide, und im Idealfall entsteht ein Arbeitsverhältnis.

#daily
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