Helge Weinberg hat mich zum ersten HR Hackathon in Berlin interviewt. Hier ein Auszug davon:

Ein „HR Hackathon“? Nur wenige Personaler konnten bisher mit diesem Begriff etwas anfangen. Seit Ende Mai ist das anders. Da trafen sich in Berlin erstmals rund 100 Recruiter, Personalverantwortliche, Entwickler und Programmierer. Ihr Ziel: Software-Anwendungen zu entwickeln, welche die tägliche Personalarbeit erleichtern. Initiatorin des Hackathons war Eva Zils von Online-Recruiting.net. Crosswater-Redaktionsmitglied Helge Weinberg hat mit ihr gesprochen.

Crosswater Job Guide: Wie lautet Ihre Bilanz des Hackathons?

Eva Zils: Es hat unheimlich Spaß gemacht. Schon einige Zeit vor Beginn der Veranstaltung waren die ersten Teilnehmer da und tauschten sich aus. Innerhalb kurzer Zeit kam von den Personalern das Feedback „das ist ja eine richtig tolle Atmosphäre, das kennt man so gar nicht“.

Crosswater Job Guide: Personaler und Entwickler: Das hat geklappt?

Zils: Die fanden sehr schnell zusammen. Besonders spannend war die „Pitch-Runde“. Jeder hatte eine Minute Zeit, konnte seine Idee für eine Software vorstellen, die in den zwei Tagen gebaut werden sollte. Beispielsweise eine mobile App-Software, die es erlaubt, per Smartphone Bewerbungen und Stellenanzeigen als Video aufzuzeichnen und dann direkt zu versenden. Für diese Ideen wurden bestimmte Fähigkeiten wie etwa Frontend-Entwickler oder eben auch HR-Input gesucht. Dann haben sich die Teilnehmer für bestimmte Teams entschieden. Das war ein lebhaftes Durcheinander. Man merkte, dass Wissensdurst und Interesse auf beiden Seiten groß waren, von den anderen zu lernen, aber auch Input zu geben.

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Dies ist ein kuratierter HR-Artikel, ein kostenfreier Service von Online-Recruiting.net