Sehr gute Initiative des BPM, auch wenn ich erstaunt bin zu sehen, dass es bisher keinen solchen Kodex gab oder dass zumindest seit der Abschaffung der erforderlichen „behördlichen Erlaubnis“ im März 2002 etwas Ähnliches aufgesetzt worden ist.

Ein Kodex ist allerdings keine Qualitätsgarantie dafür, sondern beruht auf Freiwilligkeit. Vielleicht wird der BPM daraus eines Tages eine geschützte Bezeichnung oder eine Lizenz für Headhunter machen, und das als Label anbieten?

Damit ließe sich dann ja auch Geld verdienen.

Hier mehr (Auszug):

Der Bundesverband der Personalmanager (BPM) hat während seiner Mitgliederversammlung am 17. Juni in Berlin einen Kodex des guten Headhuntings verabschiedet.

Danach zeichnen sich gute Headhunter unter anderem durch Verschwiegenheit und eine integre Arbeitsweise aus. Die Grundlage für den Kodex bildet eine Studie zum Headhunting-Markt in Deutschland.

Darin befürworten 83 Prozent der befragten Personalmanager eine stärkere Regulierung des Headhunting-Marktes.

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