Das nenne ich „Startup-Spirit“ im Großkonzern: Bosch führt kollaborative Arbeitsmethoden und -Tools ein und rüstet sich damit für die Umwälzung der Arbeitsrealität.

Digitalisierung ist das Stichtwort, für ein so großes und internationales Unternehmen letzten Endes auch eine Frage der Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit.

Die ausgewählten Tools sind sehr Microsoft-lastig.

Mehr gibt’s bei CIO zu lesen:

„Bosch stattet seine weltweit rund 240.000 Bildschirmarbeitsplätze mit neuen Büroanwendungen aus. „Wir sind ein globales Unternehmen und wollen unsere Mitarbeiter weltweit vernetzen, um über Grenzen hinweg eine noch bessere Zusammenarbeit zu erreichen“, sagt Volker Deutschmann. Der Ingenieur der technischen Informatik ist der technische Projektleiter von „Next Generation Workplace“.“

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